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Aufgrund
eine Initiative der Generalkonsulin der Republik Polen in Köln,
Minister El¿bieta Sobótka kam es im Wissenschaftlichen
Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften zu einem
Treffen zwischen den Vertretern des Polnischen
Wissenschaftsforums in Österreich mit den Vertretern des
Klubs der Professoren am Wissenschaftlichen Zentrum in Wien.
Vorsitzender des Wissenschaftsklubs ist Prof. Dr. dr Albert
Kotowski. Das Wissenschaftliche Zentrum der Polnischen
Akademie der Wissenschaften in Berlin war durch eine
Delegation vertreten, deren Vorsitzender Prof. Dr. hab. Eugeniusz Cezary Król,
der Direktor dieses Zentrums ist. .
Am 1. Juli 2004 trafen die Gäste aus Deutschland mit der
Direktion des Zentrums zu einem Begrüßungstreffen zusammen.
Sie wurden vom Direktor des Zentrum, Prof. Dr. Marian A.
Herman, um 20:30 im Nikolaus Kopernikus-Saal begrüßt. Im
Verlauf des Abends wurde das Programm für die folgenden drei
Tage im Detail bestimmt. Abschließend wurden in
freundschaftlichen Atmosphäre die anstehenden Probleme der
beiden Zentren, dem Berliner und dem Wiener besprochen.

Begrüßungstreffen
Der
zweite Tag begann mit einem Besuch in der Botschaft der
Republik Polen in Österreich. GDie Gäste wurden um 11:30 vom
Gastgeber, dem Generalkonsul der Republik Polen in Österreich,
Mgr Zbigniew Zarêba, empfangen. Im Verlauf dieses Treffens
stellten die Gäste aus Berlin das Tätigkeitsprofils des
Wissenschaftsforums sowie des Berliner Zentrums vor. An diesem Treffen nahm auch der Direktor des Wiener
Zentrums, Prof. Dr. hab. Marian A. Herman, teil.
Nach dem Besuch in der Botschaft begaben sich die Gäste aus
Deutschland ins Stadtzentrum, wo fünf Stunden für die
Besichtigung der Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt zur
Verfügung standen.
Abends, um 19:00, fand im Nikolaus Kopernikus-Saal bei einem
Gläschen Wein das offizielle Treffen zwischen den Vertretern
des Wissenschaftlichen Forums in Deutschland und jenen des
Klubs der Professoren am Wissenschaftlichen Zentrum der PAW in
Wien statt.

Die Leitung des
Zentrums in Wien (in der Mitte) sowie der Generalkonsul der
Republik Polen in Österreich,
Mgr Zbigniew Zarêba (zweiter
von rechts) und Prof. Dr. Theodor Kanitzer, Präsident der Österreichisch-Polnischen
Gesellschaft während des Treffens des Wissenschaftsforum und
der Direktion des Wissenschaftsforums in Deutschland mit den
Vertretern des Klubs der Professoren

Die Vertreter des Polnischen Wissenschaftsforums in
Deutschlands
anlässlich des Treffens am 02.07.2004 im Nikolaus
Kopernikus-Saal im Zentrum der PAW in Wien

Die Vertreter des
Klubs der Professoren am Wissenschaftlichen Zentrums der
PAW in Wien
(von links: Prof.Kanitzer, Prof.Leitsch, Prof.Kastovsky) sowie
der Vertreter des Polnischen Wissenschaftsforums in
Deutschland, Prof. dr hab. Piotr Sa³ustowicz mit Tochter und
Gattin (von rechts) anlässlich des Treffens am
02.07.2004 im Nikolaus Kopernikus-Saal im Zentrum der
PAW in Wien
Do najwa¿niejszych wniosków tego spotkania nale¿y zaliczyæ stwierdzenie, ¿e oba kluby profesorów, które dzia³aj± na terenie niemiecko-jêzycznych pañstw
(Niemiec i Austrii) maj± bardzo zbli¿one do siebie programy dzia³ania. Ró¿n± siê one miêdzy sob± jedynie liczebno¶ci± swoich cz³onków (Klub dzia³aj±cy w Austrii jest znacznie mniejszy od klubu dzia³aj±cego w Niemczech).

Die Leitung des Wiener Zentrums der PAW: Prof. Dr. hab. Marian A.
Herman mit Gattin (von rechts),
Mgr Ewa Wasiak (von links).
In der Mitte sitzt Prof. Dr. Albert Kotowski, Vorsitzender
des Polnischen Wissenschaftsforums in Deutschland

Die Leitung des Berliner Zentrums der PAW: Prof. Dr. hab. Cezary Król
mit Gattin (von rechts),
Prof. Dr. hab. Edmund Dmitrów mit Gattin (von links).
In der Mitte sitzt Prof. Dr. hab. Leszek Zygner,
Stellvertretender Vorsitzender des Polnischen
Wissenschaftsforums in Deutschland
Der
dritte Tag des Besuchs war einem Ausflug nach Carnuntum
gewidmet, wo die Gäste das archäologische Museum sowie die
Ausgrabungen aus der Römerzeit besuchten. Der Nachmittag
stand zur freien Verfügung.
Am letzten Tag des Besuchs war einem Arbeitstreffen des
Wissenschaftsforum sowie des Klubs der Professoren gewidmet,
in dessen Verlauf Grundzüge und Programm der weiteren
Zusammenarbeit zwischen der Intelligenz im Umkreis der beiden
Zentren in Berlin und Wien erörtert wurde. Die jeweiligen
Vorsitzende der Delegationen aus Deutschland (Prof. Kotowski
und Prof. Król) luden die Leitung des Zentrums sowie den Klub
der Professoren zu einem offiziellen Gegenbesuch nach Berlin
und Köln ein. Beide Delegationen unterstrichen abschließend
die äußerst positive Atmosphäre, die Organisation sowie die
inhaltlichen Ergebnisse der Treffen.
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Besuch des Vorstandes
des Polnischen Wissenschaftsforums in Deutschland
in Wien
vom 1. bis zum 4. Juli 2004
(Bericht
von den Vertretern des Polnischen Wissenschaftsforums
in Deutschland sowie des Wissenschaftlichen Zentrums der PAW
in Berlin über das Treffen)
Der Besuch kam zustande aufgrund einer Initiative der Generalkonsulin der Republik Polen in Köln, Frau Ministerin El¿bieta Sobótka,
und der Botschafterin der RP in Wien, Frau Prof. Dr. Irena Lipowicz, und auf Einladung des Direktors des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen
Akademie der Wissenschaften in Wien, Herrn Prof. Dr. Marian Herman. Am Besuch nahmen folgende Personen teil: die Mitarbeiter des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der
Wissenschaften in Berlin, Prof. Dr. Eugeniusz Cezary Król und Prof. Dr. Edmund Dmitrów, sowie als Vertreter des PWF der Vorsitzende, Prof. Dr. Albert Kotowski und die stellv. Vorsitzenden, Prof. Dr. Piotr Sa³ustowicz und Dr. Dr. Leszek Zygner.
Ziel der Reise war die Kontaktaufnahme zwischen Vertretern des PWF und polnischen
Wissenschaftlern in Österreich, insbesondere mit dem auf Initiative des Wiss. Zentrums der PAW in Wien entstandenen "Zirkel Polnischer Professoren in Österreich". Es sollten die Möglichkeiten und
eventuelle Formen der Zusammenarbeit zwischen dem Forum und dem Zirkel erörtert werden. Es fanden dabei zwei Arbeitstreffen statt, die Diskussionen verliefen sehr sachlich und konstruktiv, und man kann, trotz mancher Unterschiede im Charakter und Quantität beider Wissenschaftlerkreise, viele Gemeinsamkeiten bei den Problemen und Zielen feststellen. Folgende Fragen wurden bei der
Diskussion angesprochen: Erfassung und Integration des polnischen Wissenschaftsmilieus,
Informationsaustausch über Wissenschaftsvertreter und ihre Forschungsbereiche, gemeinsame Forschungs-initiativen, Vorstellung der Errungenschaften polnischer Wissenschaftler im Ausland,
Interessenvertretung der polnischen Wissenschaft im Ausland gegenüber der Lokalverwaltung, insbesondere in Fragen der Streichung von Fachbereichen, die mit polnischer Geschichte, Kultur und Sprache verbunden sind, Betreuung von polnischen Studierenden und Doktoranden im Ausland,
gemeinsame Vorbereitung europäischer Projekte. Während des Treffens wurden weitere konkrete Aktivitäten besprochen, u.a. aktive Teilnahme der Wissenschaftlerverbände am "Polnischen Kulturjahr" in Deutschland und die Veranstaltung gemeinsamer wissenschaftlicher Konferenzen und Präsentationen polnischer Wissenschaft in Deutschland und Österreich.
Die Vertreter des Professorenzirkels und die Vorstandsmitglieder des Poln. Wissenschaftsforums haben weitgehende Gemeinsamkeiten bei Fragen von Interessen und Zielen beider Organisationen unterstrichen. Man will im engen Kontakt bleiben. Der Vorstand des PWF lud die Vertreter der Wiener Professoren zu einem Gegenbesuch in Köln ein.
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