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24.
November 2003
König
Jan III Sobieski-Saal
im Wissenschaftlichen Zentrum der PAW in Wien
De Vortragende des Abends, Wiktor Niedzicki, Polnischer
Rundfunk in Warschau, widmete sein Referat
dem Thema Außergewöhnliche
Erkenntnisse der Wissenschaft rund um uns..
Seine Biographie in
Kurzform:
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geboren
am 23.02.1949
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große
Verdienste um die Bekanntmachung der Errungenschaften der
Wissenschaften in weiten Kreisen der Bevölkerung
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Journalist
in Hörfunk und Fernsehen
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studierte
Physik an der Universität Warschau
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arbeitet
seit 1975 für den Polnischen Rundfunk (seit 1982
„Sommer mit dem Radio” und „Vier
Jahreszeiten”), seit 1984 für das Polnische
Fernsehen.
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Autor
von ungefähr 600 Fernsehsendungen, u. a. aus dem
Zyklen „Laboratorium” und „Küche”,
„Nobelpreis für einen Polen” sowie populärwissenschaftliche
Filme
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Zahlreiche
Veröffentlichen in Printmedien sowie von zwei Büchern
„Ziemia jakiej nie znamy” und „Tajemnice
Ziemi”.
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er
erhielt eine Reihe von journalistischen Auszeichnungen und
Preisen
-
Vorträge
und Vorlesungen an der Technischen Universität in
Warschau (Multimediatechniken) sowie an der Universität
Warschau.
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ausgezeichnet
mit dem Preis des Präsidenten des Polnischen Fernsehen für
das Jahr 2003
Die Hauptthesen des Referats fasst die folgende
Inhaltsangabe kurz zusammen:
Unsere herausragenden wunderbaren Sinne, die uns im Leben
so viele Annehmlichkeiten bringen, versagen in einer Reihe
von Situationen. Wir sehen elektromagnetische Felder
nicht, wir fühlen die Ionenstrahlung nicht, wir können
mit unserem Geruchssinn auch nicht die Bedrohung durch
Gase wahrnehmen, es fällt uns schwer, denn in vielen
herrschenden Geräten herrschenden Druck zu beurteilen.
Und genau deshalb müssen wir uns diverser Messgeräte
bedienen.
Die polnischen Wissenschaftler haben große Verdienste bei
der Errichtung von Gebäudeanlagen erworben, die
unterschiedlichen Arten von Strahlung erfassen. Sie
konstruieren Infrarotdetektoren, derer sich die NASA
bedient, sie stellen winzige Detektoren zur Messung der
Ionenstrahlung her, die bereits in vielen Ländern
eingesetzt werden. Andere Forscherteams konstruieren
Mikromechanismen, die den Druck messen sowie winzige
Chromatographen, die Steinkohlegruben auffinden können.
Ein Großteil der gegenwärtig durchgeführten Forschung
macht es möglich, den Kosmos besser kennen zu lernen
sowie die Bausteine der Materie. Von einer Impfung gegen
Hautkrebs bis hin zu Geräten, die die Chance erhöhen,
auf dem Meer treibende Schiffbrüchige zu finden. Von
einem Kunstherzen bis hin zu Tests, die es ermöglichen,
die genaue Strahlenmenge während einer Strahlentherapie
festzustellen. Von Filtern, die Bakterien zurückhalten
und unsichtbaren Minimalmengen von Glas bis hin zu neuen
Materialien mit ungewöhnlichen Eigenschaften.
An diesem Abend nahmen etwa 40 Personen aus den Kreisen
der Wiener Polonia teil. Auf Grund der Tatsache, dass das
Referat in polnischer Sprache gehalten wurde, nahmen an
der Veranstaltung nur wenige Personen aus den Kreisen der
österreichischen Intelligenz teil. Nach dem Referat kam
es zu einer lebhaften Diskussion, die nach einiger Zeit in
den Rittersaal des Zentrums verlegt wurde, wo die Gäste
zu einem kleinen Buffet geladen wurden.
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Prof.
Herman begrüßt die Gäste
Links: Der Referent des Abends,
Wiktor Niedzicki
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Der Referent des Abends, Wiktor Niedzicki
Rechts neben ihm, auf dem Vortragstisch diverse
Exponate, derer sich der Referent während seines
Vortrags bedient
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Wiktor
Niedzicki während seines Vortrags |
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