Die zahlreich
erschienenen Gäste wurden
mit einem Konzert begrüßt, dessen Interpretin Prof. Elżbieta
Wiedner-Zając war, eine polnische Pianistin mit Weltgeltung. Sie brachte
Werke von Fryderyk Chopin zur Aufführung.

Elżbieta Wiedner - Zając während des Konzerts
Nach der
Begrüßung der Gäste seitens des Direktors des Zentrums der PAW in Wien, Prof.
Dr .hab.
Marian A. Herman wurden drei Bronzereliefs (Jan
III Sobieski, Stefan Batory und das Pariser Komitee) feierlich enthüllt. Diese
wurden dem Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften
anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der PAW vom Ehepaar Dr. L. und J.
Margowski aus Poznan geschenkt. Aus diesem Anlass wurde von der
Botschafterin der Republik Polen in Österreich, Univ.-Prof. Dr. habil. Irena
Lipowicz, ein rot-weißes Band durchschnitten.

Enthüllung des
Bronzereliefs des polnischen Königs Jan III. Sobieski
Im Anschluss
daran verlas der Vizepräsident der Polnischen Akademie der Wissenschaften,
Univ.-Prof. Dr. hab. Włodzimierz Ostrowski die Entscheidung des Präsidiums
der PAW, den Konferenzsaal, in dem sich das Bronzerelief von König Jan
III. Sobieski befindet, in Zukunft Jan III Sobieski-Saal zu nennen.
Im Verlauf des zweiten Teiles des Abends wurden von hochrangigen Vertretern
österreichischer Institutionen Gratulationsadressen verlesen - seitens der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Univ.-Prof. Dr. H. Mang), des
Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Sektionschef
Dr.R.Kneucker) sowie des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (Sektionsleiter
Botschafter Dr.E.Brix).
Im Namen vom Minister für Wissenschaft der Republik Polen, Prof. Dr. hab. Michał
Kleiber, sprach der Vizeminister für Wissenschaft sowie Staatssekretär
im Komitee für wissenschaftliche Forschung,
Dr. Jan Krzysztof
Frąckowiak.
Von besonderem
Interesse war auch die Rede der Botschafterin der Republik Polen in Österreich,
Prof. Dr. hab. Irena Lipowicz, in der sie den König Jan III. Sobieski kurz
porträtierte sowie ihre Gratulationsadresse zum Ausdruck brachte.
Prof. Dr hab. Włodzimierz Ostrowski,
Vizepräsident der PAW, erläuterte in seiner anschließenden Rede die
Auslandsaktivitäten der PAW, darunter insbesondere die Rolle der
wissenschaftlichen Zentren der PAW im Ausland. Dabei umriss er die
Entwicklung der Wissenschaft in Polen und legte dar, welche Bedeutung das
wissenschaftliche Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften für diesen
Prozess hatte und hat.

Prof. W. Ostrowski,
der Vizepräsident der PAW während
seiner Rede
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Ihre
Exzellenz Prof.
Dr hab. I.
Lipowicz,
Botschafterin der Republik Polen
in Österreich
während ihrer Grußadresse
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Dr. Emil Brix,
Sektionsleiter im österreichischen
Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
während seiner Grußadresse
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Dr Jan Krzyszof
Nauki Frąckowiak, Vizeminister für Wissenschaft sowie
Staatssekretär im Komitee für wissenschaftliche Forschung
während seiner Grußadresse
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Sektionschef
Dr. R. Kneucker,
Leiter der Sektion Wissenschaft im österr. Bundesministerium für
Erziehung, Wissenschaft und Kultur während seiner Grußadresse
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Der dritte Teil
des Abends bildete ein Konzert mit dem Titel „Die goldene und die silberne
Ära der Wiener Operette”, dessen Ausführenden das Kammerorchester „Fledermaus - Ensemble”
sowie die Solistin Urszula Rojek waren.

Die Solistin Urszula Rojek
(Koloratursopran) und das „Fledermaus - Ensemble"
Die Feier nahm
mit einem Cocktail im Rittersaal des Wissenschaftlichen Zentrums der PAW ihren
Ausklang.