SEMINAR
IN DER
POLNISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
IN WIEN
12. November 2001:
Seminarzyklus:
Wissenschaft im Dienste der Menschheit;
Große
polnische Gelehrte
Thema:
Maria Skłodowska-Curie
und Pierre Curie - 100 Jahre Radioaktivität in der Medizin
Vortragende: Dr.
Hannelore Sexl, Kommission für Geschichte der Mathematik,
Naturwissenschaften und
Medizin
Prof. Dr. hab. Włodzimierz
Ostrowski, Vizepräsident der
Polnischen Akademie der
Wissenschaften
Dr.
Liliana Niesielska und Dr. Claus Peter Corzilius (Übersetzer
und Vorleser)
Teilnehmerzahl:
120 Personen,
darunter etwa 50 aus Österreich
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Bild
3. zeigt
die Teilnehmer des überaus gut besuchten Seminarabends im
Seminarsaal - Hintertrakt des Zentrums der Polnischen
Akademie der Wissenschaften |
In der
ersten Reihe sitzen (von links): Die Präsidentin des Klubs der
Polnischen Intellektuellen in Österreich Frau Jadwiga Hafner, der
Vizepräsident der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Włodzimierz
Ostrowski, die Pianistin des Abends Elżbieta Wiedner-Zając
sowie die Hauptreferentin des Abends Dr. Hannelore Sexl)
Die
Teilnehmer des Seminars stammten aus der Polnischen
Akademie der Wissenschaften, der Wiener Polonia sowie Wiener
Gymnasien.
Das
Seminar begann mit kurzen Begrüßungsworten seitens des Direktors des
Wiener Zentrums der der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Prof.
Marian Herman, des Generalsekretärs der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften, Prof. Herbert Mang, sowie des Vizepräsidenten der
Polnischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Włodzimierz
Ostrowski.
Die
Photos 4, 5 und 6 zeigen den Direktor des Zentrums der Polnischen
Akademie der Wissenschaften, Prof. Marian M. HERMAN, den Generalsekretär
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Herbert Mang,
sowie den Vizepräsidenten der Polnischen Akademie der Wissenschaften,
Prof. Włodzimierz Ostrowski (neben ihm die Übersetzerin Dr.
Liliana Niesielska), während ihrer Begrüßungsreden.
Der
inhaltliche Teil Abends
begann mit der herausragenden Präsentation von Frau Dr.
Sexl, die - unterstützt von zahlreichen
Abbildungen auf Folien - über die Geschichte der wissenschaftlichen
Entdeckungen des Ehepaars Curie auf den Gebieten der Radioaktivität
und ihrer Anwendung in der Medizin referierte.
Es
folgte die Vorstellung
der privaten Korrespondenz des Ehepaars Curie. Dabei wurden die von
Maria Sklodowska-Curie verfassten Briefe von Dr. Liliana Niesielska
vorgelesen, während die von Männern verfassten Briefe von Herr Claus
Peter Corzilius vorgetragen wurden. Wie auf dem Photo ersichtlich
saßen beide Vortragende nebeneinander an einem Tisch auf der Bühne
des Seminarsaals.
Die
Bilder 7 und 8 zeigen die Lektoren des Abends, Liliana
Niesielska und Claus Peter Corzilius, zum einen vor Beginn der Lesung,
zum anderen während der Lesung der Briefe des Ehepaars.
Der
inhaltliche Teil des Abends fand mit den Worten des Vizepräsidenten
der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. hab. Włodzimierz
Ostrowski seinen Ausklang. Sie waren dem Charakter Maria
Sklodowska-Curie in seiner Gesamtheit gewidmet, wobei ihre
Bereitschaft zum Engagement ohne jeglichen Eigennutz als ein
Hauptcharakterzug dieser großen polnischen Gelehrten, die zweimal mit
dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde (das erste Mal für Physik, das
zweite Mal für Chemie), betrachtet werden kann.
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Bild
9.
Professor Ostrowski während seiner Ausführungen über
Maria Skłodowska-Curie
(neben ihm die Übersetzerin Dr. Liliana Niesielska). |
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