|
SEMINARABEND
im Wissenschaftlichen
Zentrum der PAW in
Wien
ZWEI THEATER:
Das Theater an der Wien in Wien
sowie
das Juliusz-S³owacki-Theater
in Krakau
4. Dezember 2002
Am 4.
Dezember fand im Jan III Sobieski-Saal ein höchst interessanter Seminarabend über zwei
Theater statt: das Wiener „Theater an der Wien”
sowie das Krakauer Juliusz-S³owacki-Theater. Nach der Begrüßung der
Gäste durch den Direktor des WZ der PAW, Prof. Dr. hab. Mariana A.
Herman, begann der Vortrag von Prof. Dr. Dipl.-Ing. Tadeusz
Krzeszowiak mit einem Fragment aus der Operette „ Die Fledermaus”.

Prof. Marian A. Herman,
Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums der PAW in Wien,
begrüßt
die Gäste
Der Vortragende ist Lektor am Institut für Theaterwissenschaften an
der Universität Wien, Professor an der HTL Wiener Neustadt sowie
Leiter des Laboratoriums für Bühnenbeleuchtung an dieser Schule. Er
forschte insbesondere über den Einfluss des Lichtes auf die Psyche
und beschäftigte sich mit der Geschichte des Lichtes von der Antike
bis zur Gegenwart. Prof. Krzeszowiak ist Autor von 40
Publikationen und Büchern, darunter das Buch „ Theater an der Wien, seine Technik
und Geschichte 1801-2001”, Böhlau Verlag 2002. Er war
Referent bei über 50 internationalen Konferenzen und
wissenschaftlichen Symposien.

Photo: Prof. Dr.
Krzechowiak zu Beginn seines Vortrages
Der
Vortragende sprach über die 200-jährige Geschichte des Theaters an der Wien -
1801-2001 sowie sämtliche technische Fortschritte und Entdeckungen
dieser Zeit (insbesondere hinsichtlich der Bühnenbeleuchtung), die
alle unverzüglich im Theater an der Wien zum Einsatz kamen. Eine
unerwartete liebe Überraschung stellte die Anwesenheit des Ehepaares.
Frau H. Kreuzer- Lehar ist eine Nachfahrin des Komponisten Franz
Lehars. Sie wusste das Publikum mit Anekdoten aus dem Leben des
Komponisten F. Lehar zu unterhalten und zu erfreuen.

Photo: Frau Kreuzer-Lehar
und Prof. Dr. Krzechowiak
Nach
einer kurzen Pause, in der Champagner gereicht wurde (dank der
Einladung des Böhlau-Verlages), hörten die Teilnehmer des Seminars
das zweite Referat, das von von Frau Prof. Dr.
Ewa Kutry¶, Professorin der Ludwik-Solski-Theater-Hochschule in
Krakau, Prodekanin an der Fakultät für Regie, gehalten.
Frau
Prof.
Ewa Kutry¶ widmete ihr Referat der europäischen und Krakauer Identität
des Juliusz-S³owacki-Theater in Krakau.

Photo: Frau
Prof.
Ewa Kutry¶;
neben ihr Frau Mag. Irmgard Nöbauer, die den Vortrag übersetzte
Nach
Beendigung der beiden Vorträge wurden die Gäste vom Böhlau Verlag
auf einen süßen Empfang eingeladen. (Torten und Kuchen).
|