Ausstellungseröffnung

Am 4. März 2010 fand im Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien unter dem Ehrenschutz von Prof. Karol Musiał, Rektor der Jagiellonen-Universität, die Vernissage der Fotoausstellung „Collegium Maius” statt. Im Rahmen dieser Ausstellung werden Fotografien von Dr. Andrzej Nowakowski, die in der Publikation „Collegium Maius – Sphären/Raum und Schatten“ der Jagiellonen-Universität erschienen sind, gezeigt. Anlässlich der Ausstellungseröffnung waren auch der Autor des Vorworts dieser Publikation, der Direktor des Museums der Jagiellonen-Universität Prof. Stanisław Waltoś, die Ausstellungsleiterin Anna Jasińska sowie Andrzej Nowakowski aus Krakau angereist.
Der Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums, Prof. Bogusław Dybaś, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste. Er stellte die Thematik der Ausstellung vor und machte darauf aufmerksam, dass sie die Geschichte einer der ältesten Universitäten Europas widerspiegelt. Die Idee, diese Ausstellung in Wien zu präsentieren, ist Prof. Waltoś zu verdanken. 
Im Anschluss an die  Eröffnungsworte wurde der Wiener Geophysiker Prof. Ewald Brückl, der zum ausländischen Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften ernannt wurde, geehrt. Die Ernennungsurkunde wurde ihm von drei Vertretern der Polnischen Akademie der Wissenschaften Prof. Stanisław Waltoś, Prof. Józefa Gądek-Węsierski und Prof. Bogusław Dybaś feierlich überreicht. 
Danach sprach Prof. Waltoś, Co-Autor der Publikation „Collegium Maius“, über den Fotografen Dr. Andrzej Nowakowski sowie über die Entstehung der Fotografien. Bei der Vorstellung seiner Arbeiten machte Dr. Andrzej Nowakowski darauf aufmerksam, dass die  Fotografien viele Details offenbaren, die den meisten Besuchern bei der Besichtigung der Jagiellonen-Universität  entgehen. Er betonte auch, dass das Collegium Maius nicht nur ein Museum der Jagiellonen-Universität ist, sondern ein Museum, das mit der Geschichte Polens eng verbunden ist.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde ein Film präsentiert, der die Genese des Collegium Maius sowie der Jagiellonen-Universität darstellte.
Die Ausstellung endete mit einem Konzert junger Musiker. Krzysztof Kokoszewski, Jacek Stolarczyk, Petra Pogady und Maria Teper präsentierten Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Georg Friedrich Händel.
Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung hatten die Gäste Gelegenheit, die Fotos anzusehen. Die Ausstellung führt den Betrachter durch Höfe, Räume und Säle des Collegium Maius, in denen sich außergewöhnliche Exponate befinden, sodass man sie genau betrachten konnte. Ausgestellt wurden auch einige Exponate des Museums gestellt, u.a. die Kopie des Astrolabiums, das Zepter der polnischen Könige sowie die Kopie des Jagiellonen-Globus, des ältesten bis heute erhaltenen Globus mit der Darstellung des neu entdeckten Amerikas.
Die Ausstellung war bis Ende April 2010 zu sehen.

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