Symposium: Schlachtfeld Galizien

Am 6. November 2015 fand im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien das Symposium „Schlachtfeld Galizien“ statt, das bereits VIII. Symposium zu ausgewählten Themen der Militärgeschichte Polens und Österreichs. Bereits traditionell wird es stets in einer Zusammenarbeit zwischen dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien und Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien organisiert. Die zahlreich erschienenen Gäste wurden von Univ.-Prof. Bogusław Dybaś, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien, und Dr. Christoph Hatschek, stellvertretender Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, herzlich begrüßt. 

Von 9:10 bis 10:40 fand Block 1 des Symposiums statt, dessen Vorsitz Dr. Christoph Hatschek führte:
Univ.-Prof. Dr. Bogusław Dybaś hielt einen Vortrag über „Galizien vor Galizien. Die militärische Bedeutung des späteren Galiziens im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit”.
Univ.-Prof. Dr. Michał Baczkowski, Jagiellonenuniversität Krakau, hielt das darauffolgende Referat über „Die militärische Bedeutung Galiziens in der Zeit von 1772 bis 1867”.
Dr. Robert Rill, Österreichisches Staatsarchiv Wien, hielt ein Referat über „Galizien auf den Landesaufnahmen“.

Anschließend fand Block 2 des Symposiums statt, dessen Vorsitz Univ.-Prof. Bogusław Dybaś führte:
Dr. Barbara Nykiel, Internationales Kulturzentrum Krakau, referierte zum Thema „From oblivion to a new collective memory. Past and present of the WWI military cementaries in Western Galicia”. Dieser Vortrag war in englischer Sprache.
Dr. Tim Hadley, Diplomatische Akademie Wien, hielt ein Referat über „Der Osten im Jahre 1914-1915 aus der Sicht der Deutschen”.

Von 13:30 bis 14:30 fand Block 3 statt, dessen Vorsitz Univ.-Prof. Dr. Michał Baczkowski war:
Univ.- Prof. Dr. Lothar Höbelt, Universität Wien, hielt ein Referat über “Die Schlacht bei Gorlice-Tarnow”.
Dr. Rudolf Jerabek, Österreichisches Staatsarchiv Wien, hielt ein Referat über “Die Brussilow-Offensive 1916”.

Von 14:50 bis  15:50 fand Block 4 statt, dessen Vorsitzender Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt war:
Dr. hab. Maciej Górny, Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften Warschau, hielt gemeinsam mit Univ.- Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej, Universität Warschau, ein Referat über “Klassenkonflikt in Galizien 1914-1915”.
Dr. M. Christian Ortner, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums Wien sprach über „Die k.u.k. Armee 1914-15”.

Am Ende der Veranstaltung fassten Prof. Bogusław Dybaś und Dr. Christoph Hatschek die Ergebnisse und Erkenntnisse des Symposiums zusammen.

Joanna Piekarska

 

Photos: Thomas Edelmann (HGM)

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